

Kolping im Bistum Eichstätt
Der Diözesanverband im Herzen Bayerns

Einmalig in der Bundesrepublik Deutschland ist es, dass die Kleinstadt Eichstätt mit nicht einmal 13.000 Einwohnern Bischofssitz ist und der Diözese damit ihren Namen gibt. Das vorwiegend ländlich geprägte Bistum mit der einzigen katholischen Universität im deutschsprachigen Raum, liegt im Herzen Bayerns. Der geographische Mittelpunkt des Freistaates befindet sich knapp 25 Kilometer östlich der Bistumshauptstadt, in der Marktgemeinde Kipfenberg. Das Bistum Eichstätt ist umgeben von den Diözesen Augsburg, Bamberg und Regensburg.
35 Kolpingsfamilien mit etwas mehr als 5.800 Mitgliedern hat der Diözesanverband. Knapp 34 Prozent davon sind jünger als 40 Jahre. Bereits im Jahr 1854 wurde in Ingolstadt der erste Kath. Gesellenverein gegründet. 1856 folgte einer in Neumarkt und 1860 in Eichstätt. 1863 wurden in Beilngries und Hilpoltstein KGVe gegründet. 1864 wurde mit der Ernennung von Domvikar u. Domprediger Josef Weizenhofer zum ersten Diözesanpräses der Diözesanverband errichtet.